Erhöhter PSA-Wert: Ursachen außer Prostatakrebs und wie es weitergeht
Ein erhöhter PSA-Wert bedeutet sehr oft keinen Prostatakrebs. PSA ist ein für das Organ, nicht für den Tumor spezifisches Protein und steigt daher auch bei gutartiger Prostatavergrößerung, Prostatitis, Harnwegsinfekt, nach einem Samenerguss, einer rektalen Untersuchung oder einer Biopsie. Wir erklären die häufigsten gutartigen Ursachen, wie man sie unterscheidet, was PSA-Dichte und freies PSA über Alter und Prostatavolumen aussagen und wie der moderne diagnostische Weg mit einer Magnetresonanztomographie vor der Biopsie aussieht.
Inhaltsverzeichnis
Kurz gesagt — die wichtigsten Erkenntnisse
- →Erhöhter PSA-Wert — die kurze Antwort: Es ist kein Krebstest
- →Was ist PSA und warum steigt es bei verschiedenen Prostataerkrankungen?
- →Die häufigsten nicht bösartigen Ursachen eines erhöhten PSA-Werts
- →Vergrößerung und Entzündung der Prostata — wie viel PSA 'erklären' sie?
- →Samenerguss, Radfahren, rektale Untersuchung — wie bereitet man sich auf die PSA-Entnahme vor?
- →Alter, PSA-Dichte und freies PSA — wie beurteilt man ein Ergebnis jenseits der Schwelle von 4 ng/ml?
- →Wie geht es weiter: MRT vor der Biopsie
- →Mythos oder Fakt: Bedeutet ein PSA über 4 ng/ml Krebs?
- →Wann zum Arzt — Warnzeichen
- →Einschränkungen und Zusammenfassung in der Tabelle
- →Unsere redaktionelle Einschätzung










