Gebärmuttermyome: Symptome und Behandlung — von der Beobachtung bis zum Eingriff
Gebärmuttermyome sind der häufigste gutartige Tumor der weiblichen Geschlechtsorgane — Schätzungen reichen von wenigen Prozent bis über 70%, je nach Diagnosemethode und Alter, und bei einem Teil der Frauen bleiben sie lebenslang symptomfrei. Bei anderen verursachen sie starke, mehrtägige Blutungen, Schmerzen und Druckgefühl im Becken, die die Lebensqualität spürbar mindern. Wir erklären, wie sich die einzelnen Myomtypen unterscheiden, wann Beobachtung ausreicht und wann sich eine medikamentöse Behandlung, Myomektomie, Hysterektomie oder Gebärmutterarterienembolisation (UFE) lohnt.
Inhaltsverzeichnis
Kurz gesagt — die wichtigsten Erkenntnisse
- →Der häufigste gutartige Tumor der Geschlechtsorgane, über den zu wenig gesprochen wird
- →Nicht jedes Myom ist gleich — die Klassifikation hat klinische Bedeutung
- →Symptome — von völliger Beschwerdefreiheit bis zu starker Einschränkung des Alltags
- →Wer zur Risikogruppe gehört
- →Diagnostik — wie Myome erkannt werden
- →Wann Beobachtung ausreicht
- →Medikamentöse Behandlung — Symptomlinderung ohne Eingriff
- →Myomektomie — Entfernung der Myome unter Erhalt der Gebärmutter
- →Hysterektomie und Gebärmutterarterienembolisation (UFE)
- →Wann dringend ein Arzt aufgesucht werden sollte
- →Unsere redaktionelle Empfehlung





