Niedriger Puls bei Sportlern (Bradykardie): Wann normal, wann ein Symptom
Ein Ruhepuls von 40 Schlägen pro Minute bei einem Läufer oder Radfahrer ist meist keine Krankheit, sondern ein Trainingseffekt. In einer Kohorte von 465 Ausdauersportlern hatten 38 % im Langzeit-EKG einen Minimalpuls von 40/min oder niedriger, Pausen von mindestens 2 Sekunden traten bei 25 % auf und wurden gut vertragen. Wir erklären, woher die Sportlerbradykardie kommt, wie sie sich von einer Sinusknotenerkrankung oder einem AV-Block unterscheidet, welche Symptome Warnzeichen sind und welche Untersuchungen sinnvoll sind.
Wie dieser Text entstanden ist
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- Redakcja VitMode — Serce i układ krążenia — das VitMode-Redaktionsteam, ohne namentliche Autoren
- Methode
- Erstellt auf Basis von Primärquellen: klinische Studien, Meta-Analysen und Leitlinien. Studienergebnisse beschreiben wir getrennt von unserer Einordnung.
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Inhaltsverzeichnis
Kurz gesagt — die wichtigsten Erkenntnisse
- →Ist ein niedriger Puls bei Sportlern gefährlich?
- →Warum haben Sportler einen langsamen Puls? Zwei Mechanismen
- →Wie häufig und wie niedrig ist der Puls bei Ausdauersportlern?
- →Erhöht jahrelanges Training das Risiko für einen Herzschrittmacher?
- →Wie unterscheidet man sportliche Anpassung von Krankheit? Symptome und Verhalten des Herzens
- →Andere, leicht zu übersehende Ursachen eines langsamen Pulses bei Sportlern
- →Welche Untersuchungen sind sinnvoll: EKG, Holter, Belastungstest
- →Mythos oder Fakt: Je niedriger der Puls, desto besser die Form?
- →Wann erfordert ein langsamer Puls bei Sportlern eine dringende Beratung?
- →Unsere redaktionelle Empfehlung




