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Leukozyten im Urin ohne Beschwerden: Ist das eine Infektion?

Weiße Blutkörperchen im Urin ohne Beschwerden bedeuten nicht immer einen Harnwegsinfekt und erfordern selten ein Antibiotikum. Wir erklären den Unterschied zwischen Leukozyturie, asymptomatischer Bakteriurie und Infektion, die Rolle der Probenverunreinigung, die sterile Leukozyturie, die Ausnahmen (Schwangerschaft, urologische Eingriffe) und was IDSA und USPSTF sagen.

Redakcja VitMode — Badania i biomarkerydas VitMode-Redaktionsteam, ohne namentliche AutorenVeröffentlicht12 Min. Lesezeit
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Inhaltsverzeichnis

Leukozyten im Urin ohne Beschwerden: Ist das eine Infektion und braucht man ein Antibiotikum?

Ein Ergebnis 'Leukozyten: +' oder '++' in der allgemeinen Urinuntersuchung beunruhigt viele und schickt sie eilig zum Antibiotikum. Ein Laborwert allein ist jedoch keine Diagnose. Ein Harnwegsinfekt wird anhand von Beschwerden und Bakterien im Urin diagnostiziert, Leukozyten sind nur ein Puzzleteil. Bei einer Person ohne Beschwerden braucht der Nachweis von Leukozyten, und sogar von Bakterien, oft überhaupt keine Behandlung.

In diesem Artikel erklären wir, was Leukozyten im Urin bedeuten, wie man asymptomatische Bakteriurie von Infektion unterscheidet, wie eine Probenverunreinigung das Ergebnis verfälscht, wann eine Behandlung gerechtfertigt ist und was die sogenannte sterile Leukozyturie ist. Wiederkehrende Infekte bei Frauen behandeln wir gesondert im Artikel zu wiederkehrenden Harnwegsinfekten, Cranberry im Artikel zu Cranberry und Infekten.

Was bedeuten Leukozyten im Urin und wie lautet der Normbereich?

Leukozyten sind weiße Blutkörperchen. Im Urin erscheinen sie, wenn in den Harnwegen eine Entzündung abläuft oder wenn Zellen von außerhalb der Harnwege in die Probe gelangen. Labore berichten sie auf mehrere Arten: als Zellzahl pro Gesichtsfeld bei starker Vergrößerung im Sediment, als Zellen pro Mikroliter (Analysegeräte) oder halbquantitativ auf dem Teststreifen (Reaktion auf Leukozytenesterase, notiert als '+', '++', '+++'). Referenzbereiche und Befundung unterscheiden sich zwischen Laboren, daher vergleichen Sie Ihr Ergebnis stets mit dem Bereich auf Ihrem eigenen Befund.

Praktische Schlussfolgerung: Ein einzelnes, leicht erhöhtes Leukozytenergebnis bei einer Person ohne Beschwerden ist sehr häufig und für sich genommen wenig aussagekräftig, besonders wenn die Probe verunreinigt gewesen sein kann. Wichtiger als die Zahl sind Beschwerden, Reproduzierbarkeit und klinisches Bild. Stamms Arbeit ist alt, hilft aber methodisch weiterhin zu verstehen, warum das Zählen von Zellen pro Gesichtsfeld unzuverlässig sein kann.

Warum erscheinen Leukozyten im Urin ohne Infektion?

UrsacheWie es wirktWas der Arzt meist tut
ProbenverunreinigungZellen aus Scheide, Vulva oder Vorhaut gelangen in den Behälter; oft sind auch viele Plattenepithelzellen zu sehenWiederholung mit korrekt gewonnenem Mittelstrahlurin
Menstruation, Ausfluss, ScheidenentzündungSekret enthält LeukozytenProbe außerhalb der Periode gewinnen; gynäkologische Abklärung bei Ausfluss
Asymptomatische BakteriurieBakterien im Urin ohne Beschwerden, mitunter mit begleitender LeukozyturieMeist keine Behandlung, außer in der Schwangerschaft und bei bestimmten urologischen Eingriffen
Dehydratation, Sport, FieberKonzentrierter Urin und vorübergehende Veränderungen in den NierenWiederholung nach Flüssigkeitszufuhr und Ruhe
HarnsteineReizung des Epithels, oft mit roten BlutkörperchenUltraschall oder andere Bildgebung bei Verdacht
Prostatavergrößerung, HarnverhaltStau begünstigt Entzündung und KolonisationUrologische Abklärung, besonders bei Männern
Medikamente, interstitielle NephritisAllergische oder entzündliche Reaktion in der NiereMedikamentenüberprüfung, Nierenuntersuchungen
Sexuell übertragbare InfektionenUrethritis ohne Bakterien in der Routinekultur (z. B. Chlamydien)STI-Tests bei Exposition
Ursachen von Leukozyten im Urin ohne Infektionszeichen

Diese Liste ist orientierend und ersetzt keine ärztliche Beurteilung. Sie zeigt aber, dass es, bevor man bei 'Infektion' ankommt, viele gewöhnliche, harmlose Erklärungen gibt.

Probenverunreinigung: der häufigste 'Fehlalarm'

Besonders bei Frauen gelangen Zellen aus dem Bereich von Scheide und Vulva sehr leicht in die Urinprobe. Deshalb wird empfohlen, den Bereich um die Harnröhre zu waschen und Mittelstrahlurin zu gewinnen. Interessanterweise sind die Belege dafür, dass dieses Ritual die Probenqualität wirklich verbessert, schwächer, als allgemein angenommen wird.

Was folgt daraus? Nicht, dass die korrekte Gewinnung unwichtig wäre, sondern dass die Technik allein keine saubere Probe garantiert und dass ein einzelnes Ergebnis mit vielen Leukozyten und Plattenepithelzellen oft mehr über die Probe als über den Patienten aussagt. Bei einem unerwarteten Ergebnis ist es daher vernünftig, es zu wiederholen, am besten außerhalb der Periode, morgens, nach Waschen des Bereichs um die Harnröhre, mit sterilem Behälter und Mittelstrahl, und bei Zweifeln mit einer Urinkultur.

Asymptomatische Bakteriurie versus Harnwegsinfekt

Asymptomatische Bakteriurie bedeutet Bakterien im Urin ohne Infektionssymptome. Sie ist häufig: Nach dem USPSTF-Dokument betrifft sie schätzungsweise 1–6 % der Frauen vor den Wechseljahren und 2–10 % der Schwangeren, und ihre Häufigkeit steigt mit dem Alter. Eine Übersicht zu älteren Erwachsenen nennt über 15 % bei älteren Frauen und bis zu 50 % in Einrichtungen der Langzeitpflege. Solche Zahlen zeigen, dass die Bakterien im Urin bei vielen Menschen schlicht 'Untermieter' und keine Krankheit sind.

Entsprechend der Logik dieser Leitlinie ist das bloße Vorhandensein von Leukozyten im Urin bei asymptomatischer Bakteriurie keine Behandlungsindikation. Eine Behandlung ist dort sinnvoll, wo der erwartete Nutzen den Schaden überwiegt: Schwangerschaft und urologische Eingriffe, bei denen die Schleimhaut blutet. Die Schäden unnötiger Behandlung sind Nebenwirkungen der Antibiotika, Störungen des Mikrobioms, Clostridioides-difficile-Infektionen und zunehmende Resistenz.

Die Ausnahme: Schwangerschaft, und warum dort auch die asymptomatische Bakteriurie behandelt wird

In der Schwangerschaft ist die asymptomatische Bakteriurie eine Indikation zum Handeln, weil sie unbehandelt zur Nierenbeckenentzündung führen kann, die Komplikationen für Mutter und Kind birgt. Deshalb wird in der Schwangerenvorsorge routinemäßig eine Urinuntersuchung veranlasst und bei Auffälligkeiten eine Kultur. Man sollte aber wissen, dass die Belege nicht eindeutig sind: Sie stammen zu einem großen Teil aus alten Studien.

Eine Cochrane- von 2019 (15 Studien, über 2000 Frauen) deutet darauf hin, dass eine Antibiotikatherapie das Risiko für Pyelonephritis ( 0,24), Frühgeburt und niedriges Geburtsgewicht senken kann, die Sicherheit der Evidenz ist aber gering und die meisten Studien hatten ein hohes oder unklares Verzerrungsrisiko. Aktuelle Empfehlungen (z. B. der USPSTF) sprechen sich weiterhin für ein Screening in der Schwangerschaft aus, Einzelentscheidungen trifft der behandelnde Arzt. Behandeln Sie sich niemals selbst.

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Ältere Menschen: warum der Urinteststreifen täuschen kann

Bei älteren Menschen sind Bakteriurie und Leukozyturie so häufig, dass ein positiver Teststreifen allein wenig aussagt. Das Auftreten von Verwirrtheit, einem Sturz oder Schwäche bei positivem Streifen führt oft zu einem unnötigen Antibiotikum, obwohl solche Symptome viele andere Ursachen haben.

Das heißt nicht, dass ein älterer Mensch mit eindeutigen Symptomen (Fieber, Schmerzen beim Wasserlassen, Schmerz in der Nierengegend) keinen Infekt haben kann; er kann ihn haben. Es geht darum, dass die Behandlungsentscheidung auf Symptomen und ärztlicher Beurteilung beruhen sollte, nicht allein auf dem Streifenergebnis.

Sterile Leukozyturie: wenn Leukozyten da sind, die Kultur aber negativ ist

Sterile Leukozyturie (sterile Pyurie) bedeutet anhaltend Leukozyten im Urin bei negativer Routinekultur. Sie ist nicht immer wirklich 'steril': Stamm beschrieb, dass die meisten symptomatischen Frauen mit Leukozyturie ohne signifikante Bakteriurie eine Infektion mit Bakterien in niedriger Zahl oder mit Chlamydia trachomatis hatten, die eine gewöhnliche Kultur nicht erfasst. Weitere mögliche Ursachen sind frühere Antibiotikaeinnahme, Steine, Urethritis, interstitielle Nephritis (auch medikamentös bedingt), Harnwegstuberkulose, Blasenveränderungen einschließlich Tumoren und Entzündungen in der Nachbarschaft der Harnwege.

Deshalb wiederholt der Arzt bei anhaltender Leukozyturie ohne Bakterien meist die Untersuchung, beurteilt das Sediment, erwägt eine Kultur auf seltenere Erreger, Tests auf sexuell übertragbare Infektionen (bei Exposition), überprüft die Medikamente, beurteilt die Nieren (Kreatinin, eGFR, ACR) und ordnet mitunter einen Ultraschall an. Wenn der Leukozyturie Blut im Urin begleitet, siehe unseren eigenen Artikel zur Hämaturie.

Was tun, wenn im Urinbefund Leukozyten stehen und nichts weh tut

Mythos

Leukozyten im Urin bedeuten immer eine Blasenentzündung und erfordern ein Antibiotikum.

Fakt

Leukozyten sind lediglich ein Marker für Entzündung oder Probenverunreinigung. Ein Harnwegsinfekt wird anhand von Beschwerden und Bakteriurie diagnostiziert. Bei Menschen ohne Beschwerden ist eine Behandlung vor allem in der Schwangerschaft und vor ausgewählten urologischen Eingriffen gerechtfertigt; bei allen anderen schadet ein Antibiotikum häufiger, als es nützt.

Mythos

Trüber oder unangenehm riechender Urin ist ein Beweis für eine Infektion.

Fakt

Aussehen und Geruch des Urins hängen unter anderem von Flüssigkeitszufuhr, Ernährung, Medikamenten und Mineralsalzen ab und sind daher kein verlässlicher Hinweis auf eine Infektion. Beschwerden und Untersuchungen entscheiden, nicht das Aussehen des Urins.

Wann zum Arzt und Grenzen dieses Artikels

Einschränkungen: Die IDSA- und USPSTF-Empfehlungen sind amerikanisch, und einige der zugrunde liegenden Studien sind älter. Die Evidenz zur Behandlung der Bakteriurie in der Schwangerschaft hat geringe Sicherheit, und Stamms Studie stammt von 1983 und betrifft Methoden, die sich inzwischen geändert haben. Die dargestellten Grundsätze gelten nicht für Kinder (bei denen Leukozyturie mit Fieber anders beurteilt werden muss) oder für Menschen mit Katheter oder nach Organtransplantation, bei denen das Vorgehen abweichen kann. Dieser Text ersetzt keine Konsultation.

FrageKurze Antwort
Bedeuten Leukozyten im Urin immer eine Infektion?Nein; sie können von Probenverunreinigung, nichtinfektiöser Entzündung oder asymptomatischer Bakteriurie stammen
Braucht man ein Antibiotikum?Bei Menschen ohne Beschwerden meist nicht; Ausnahmen sind Schwangerschaft und bestimmte urologische Eingriffe
Wie häufig ist die asymptomatische Bakteriurie?Etwa 1–6 % der Frauen vor den Wechseljahren, 2–10 % in der Schwangerschaft, über 15 % der älteren Frauen
Was zuerst tun?Die Untersuchung mit korrekt gewonnener Probe wiederholen, bei Bedarf eine Kultur anlegen
Was ist sterile Leukozyturie?Leukozyten im Urin bei negativer gewöhnlicher Kultur; erfordert die Suche nach selteneren Ursachen
Wann dringend?Fieber, Flankenschmerz, Blut im Urin, Schwangerschaft, Diabetes, geschwächte Immunabwehr
Leukozyten im Urin ohne Beschwerden — Zusammenfassung

Unsere redaktionelle Empfehlung

Die wichtigste Änderung, die wir im Umgang mit diesem Ergebnis vorschlagen, ist, die Reihenfolge umzukehren: zuerst die Frage 'Habe ich Beschwerden und befinde ich mich in einer besonderen Situation (Schwangerschaft, urologischer Eingriff)?', erst dann 'Was ist im Urin?'. Antibiotika gehören zu den wertvollsten Werkzeugen der modernen Medizin, aber jeder unnötige Einsatz hat seinen Preis, den wir alle in Form von Resistenz zahlen. Wenn nichts weh tut und Leukozyten in einer Routineuntersuchung 'aufgetaucht' sind, sind Geduld und eine Wiederholung der Untersuchung meist die beste Strategie.

Ein Laborwert ist nur eine Zahl. Erst zusammen mit Beschwerden, der Vorgeschichte des Patienten und seiner Lebenssituation wird er zu einer Information, auf die man reagieren sollte.
VitMode-Redaktion

Häufig gestellte Fragen

In der Regel nicht. Nach der IDSA-Leitlinie wird die asymptomatische Bakteriurie bei gesunden Frauen, älteren Menschen, Menschen mit Diabetes oder Katheter nicht behandelt; eine Behandlung wird bei Schwangeren und vor invasiven urologischen Eingriffen erwogen. Das Vorhandensein von Leukozyten allein ist keine Indikation für ein Antibiotikum. Das Ergebnis sollte wiederholt und mit dem Arzt besprochen werden.

Er hängt vom Labor und von der Methode ab. In einer älteren Übersichtsarbeit galt als nichtpathologische Grenze weniger als 10 Leukozyten/mm³ in nicht zentrifugiertem Urin, in der Praxis geben Labore jedoch unterschiedliche Bereiche an (pro Gesichtsfeld, pro Mikroliter oder halbquantitativ auf dem Streifen). Vergleichen Sie Ihr Ergebnis stets mit dem Bereich auf Ihrem Befund und beurteilen Sie es zusammen mit den Beschwerden.

Ja, das ist eine der häufigsten Ursachen, besonders bei Frauen, wenn Zellen aus Scheide oder Vulva in den Behälter gelangen oder während der Periode. Gute Praxis ist, Morgenurin im Mittelstrahl in einen sterilen Behälter zu geben. Eine systematische Übersicht fand jedoch keine konsistenten Belege dafür, dass Waschen oder Mittelstrahl die Verunreinigung immer verringern; ein ungewöhnliches Ergebnis sollte man daher einfach wiederholen.

Asymptomatische Bakteriurie ist das Vorhandensein von Bakterien im Urin ohne Beschwerden (Brennen, Häufigkeit, Schmerz, Fieber). Ein Harnwegsinfekt erfordert Beschwerden und Bakterien. Die asymptomatische Bakteriurie tritt bei 1–6 % der Frauen vor den Wechseljahren, 2–10 % in der Schwangerschaft und über 15 % der älteren Frauen auf und braucht außer in Ausnahmen keine Behandlung.

In der Schwangerschaft wird eine in der Kultur bestätigte asymptomatische Bakteriurie behandelt, weil sie unbehandelt zur Nierenbeckenentzündung führen kann. Die USPSTF empfiehlt ein Screening in der Schwangerschaft. Die Evidenz hat jedoch geringe Sicherheit: Eine niederländische Studie von 2015 stellte eine routinemäßige Screen-and-treat-Strategie infrage. Die Entscheidung trifft stets der behandelnde Arzt.

Das ist das anhaltende Vorhandensein von Leukozyten im Urin bei negativer Routinekultur. Mögliche Ursachen sind eine Infektion mit Bakterien in niedriger Zahl oder Chlamydia trachomatis, ein früheres Antibiotikum, Steine, Urethritis, interstitielle Nephritis, Harnwegstuberkulose und Blasenveränderungen. Sie erfordert eine erweiterte, vom Arzt festgelegte Abklärung.

Nicht unbedingt. In einer Metaanalyse von 16 Studien bei Personen ab 60 Jahren lag die Sensitivität des Teststreifens für Bakteriurie bei 90 %, die Spezifität aber nur bei 56 %, und bei symptomatischen Personen die Spezifität für einen Infekt bei 39 %. Ein positiver Streifen ist daher nicht eindeutig, und die asymptomatische Bakteriurie ist in dieser Gruppe sehr häufig. Die Behandlungsentscheidung sollte auf Beschwerden und ärztlicher Beurteilung beruhen.

Quellen (8)

Die Quellen sind nummeriert. PubMed-Einträge werden automatisch geprüft (Kennung, Titel, Jahr).

  1. 1Nicolle et al. 2019 — Clin Infect Dis (IDSA-Leitlinie zur asymptomatischen Bakteriurie)PubMed
  2. 2USPSTF 2019 — JAMA (Screening auf asymptomatische Bakteriurie)PubMed
  3. 3Kazemier et al. 2015 — Lancet Infect Dis (asymptomatische Bakteriurie in der Schwangerschaft)PubMed
  4. 4Smaill und Vazquez 2019 — Cochrane Database Syst Rev (Antibiotika bei asymptomatischer Bakteriurie in der Schwangerschaft)PubMed
  5. 5Moragas et al. 2026 — Clin Microbiol Infect (Genauigkeit von Teststreifen bei älteren Menschen)PubMed
  6. 6Llor et al. 2023 — Fam Pract (Methoden der Urinabnahme)PubMed
  7. 7Luu und Albarillo 2022 — Am J Med (asymptomatische Bakteriurie: Häufigkeit, Diagnose, Management)PubMed
  8. 8Stamm 1983 — Am J Med (Messung der Leukozyturie und Bakteriurie)PubMed
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Redakcja VitMode — Badania i biomarkery

VitMode-Redaktionsteam — ohne namentliche Autoren; Inhalte auf Basis von Primärquellen

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