Fußpilz (Tinea pedis): Behandlung und wie man Rückfällen vorbeugt
Fußpilz (Tinea pedis) ist eine der häufigsten Pilzinfektionen der Haut, ausgelöst durch Dermatophyten, vor allem Trichophyton rubrum und T. interdigitale. In der oberflächlichen Form genügt meist ein topisches Antimykotikum über 1 bis 6 Wochen, und ein Cochrane-Review mit 67 Studien zeigt, dass Allylamine (Terbinafin) etwas mehr Infektionen heilen als Azole. Das Problem sind Rückfälle: Die Infektion kehrt zurück, weil Zehennägel, Schuhe und Umgebung Quellen der Neuansteckung sind und die Behandlung oft zu früh beendet wird. Wir erklären, wie man ihn erkennt, wie die Mittel wirken, wann Tabletten nötig sind und wie man das Rückfallrisiko senkt, auch bei Diabetes.
Wie dieser Text entstanden ist
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- Erstellt auf Basis von Primärquellen: klinische Studien, Meta-Analysen und Leitlinien. Studienergebnisse beschreiben wir getrennt von unserer Einordnung.
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Inhaltsverzeichnis
Kurz gesagt — die wichtigsten Erkenntnisse
- →Was ist Fußpilz, und wie erkennt man ihn?
- →Welche Formen gibt es, und womit kann man ihn verwechseln?
- →Was sagen Studien zu topischen Mitteln?
- →Wann sind Tabletten nötig?
- →Warum kommt Fußpilz wieder? Quellen der Neuansteckung
- →Und der Nagelpilz? Ein kurzer Hinweis
- →Fußpilz bei Menschen mit Diabetes oder verminderter Immunität
- →Mythos: Eine Creme mit Steroid und Antimykotikum wirkt schneller
- →Wann zum Arzt, und die Grenzen dieses Artikels
- →Unsere redaktionelle Empfehlung





