Entkoffeinierter Kaffee: Ist er gesund und wirkt er wie normaler Kaffee?
In großen Kohortenstudien geht entkoffeinierter Kaffee mit einem ähnlich niedrigeren Risiko für Tod und Typ-2-Diabetes einher wie normaler Kaffee — ein Teil der gesundheitlichen Zusammenhänge stammt also nicht vom Koffein. Es gibt jedoch Ausnahmen: Ein schützender Zusammenhang mit Alzheimer und Parkinson wurde nur für koffeinhaltigen Kaffee beobachtet, und auch entkoffeinierter Kaffee ist nicht völlig koffeinfrei. Wir prüfen, was vom Koffein abhängt und was von den übrigen Inhaltsstoffen, dazu Magen, Reflux und die Sorge um das Lösungsmittel bei der Entkoffeinierung.
Wie dieser Text entstanden ist
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- Redakcja VitMode — Sen i neurobiologia — das VitMode-Redaktionsteam, ohne namentliche Autoren
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- Erstellt auf Basis von Primärquellen: klinische Studien, Meta-Analysen und Leitlinien. Studienergebnisse beschreiben wir getrennt von unserer Einordnung.
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Inhaltsverzeichnis
Kurz gesagt — die wichtigsten Erkenntnisse
- →Ist entkoffeinierter Kaffee gesund? Die kurze Antwort
- →Was die Studien zur Sterblichkeit sagen: entkoffeiniert gegen normal
- →Typ-2-Diabetes und Leber: Vorteile, die kein Koffein brauchen
- →Was entkoffeinierter Kaffee nicht leistet: neurodegenerative Erkrankungen und die anregende Wirkung
- →Wie viel Koffein bleibt in entkoffeiniertem Kaffee?
- →Ist das Entkoffeinierungsverfahren gefährlich? Dichlormethan und Krebsrisiko
- →Sodbrennen und Reflux: Ist entkoffeinierter Kaffee magenfreundlicher?
- →Die praktische Wahl: Für wen entkoffeinierter Kaffee am meisten Sinn hat
- →Mythos oder Fakt: Entkoffeinierter Kaffee ist Kaffee ohne Koffein und ein vollwertiger Ersatz
- →Zusammenfassung in der Tabelle
- →Unsere redaktionelle Empfehlung





