Wie viel Schlaf braucht man nach 40 und nach 60?
Brauchen wir mit dem Alter weniger Schlaf? Expertengremien empfehlen Erwachsenen 7-9 Stunden und Älteren 7-8 Stunden, doch der Schlaf nach vierzig und sechzig sieht anders aus als in der Jugend: Er ist flacher, stärker zerstückelt, und die innere Uhr verschiebt sich auf frühere Zeiten. Wir erklären, was die Empfehlungen sagen, was sich im Schlafaufbau ändert, wie man Studien liest, die Schlafdauer und Sterblichkeit verknüpfen, und wie man den eigenen Bedarf ermittelt.
Inhaltsverzeichnis
Kurz gesagt — die wichtigsten Erkenntnisse
- →Wie viel Schlaf braucht ein Erwachsener nach 40 und nach 60? Die kurze Antwort
- →Was sagen die offiziellen Empfehlungen zur Schlafdauer?
- →Wie verändert sich der Schlaf nach dem 40. Lebensjahr?
- →Schlaf nach 60: frühere innere Uhr und flacherer Schlaf
- →Zu kurzer und zu langer Schlaf und Sterblichkeit: Wie liest man den U-förmigen Zusammenhang?
- →Wie ermittelt man den eigenen Schlafbedarf und was tun nach 40 und 60?
- →Mythos oder Fakt: Brauchen wir mit dem Alter deutlich weniger Schlaf?
- →Wann Veränderungen des Schlafs ärztlich abgeklärt werden sollten
- →Grenzen und Zusammenfassung
- →Unsere redaktionelle Empfehlung










