Keratosis pilaris (Hühnerhaut an den Armen): Ursachen und was hilft
Raue Knötchen an der Außenseite von Armen und Oberschenkeln, die an Gänsehaut erinnern, sind meist eine Keratosis pilaris: eine gutartige, sehr häufige Verhornungsstörung der Haarfollikel, bei der Keratinpfropfe die Follikel verstopfen. Systematische Übersichtsarbeiten zeigen, dass Keratolytika (Milch-, Glykol- und Salicylsäure, Harnstoff) und Laser am besten belegt sind, doch die Studienqualität ist niedrig, die Studien sind klein und kurz, und die Haut kehrt nach Ende der Behandlung meist zum Ausgangszustand zurück. Der Artikel erklärt, woher das kommt, was Studien bestätigt haben, was man nicht erwarten sollte und wann die Veränderungen von einem Hautarzt beurteilt werden sollten.
Wie dieser Text entstanden ist
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- Redakcja VitMode — Badania i biomarkery — das VitMode-Redaktionsteam, ohne namentliche Autoren
- Methode
- Erstellt auf Basis von Primärquellen: klinische Studien, Meta-Analysen und Leitlinien. Studienergebnisse beschreiben wir getrennt von unserer Einordnung.
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- Medizinische Prüfung
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Inhaltsverzeichnis
Kurz gesagt — die wichtigsten Erkenntnisse
- →Was ist Keratosis pilaris, und muss man sich Sorgen machen?
- →Woher kommt sie? Keratinpfropfe in den Follikelöffnungen
- →Wie erkennt man die KP, und womit wird sie verwechselt?
- →Was sagen Studien zur Behandlung? Ein Überblick über die Evidenz
- →Keratolytika: Milch-, Glykol- und Salicylsäure sowie Harnstoff
- →Laser und Eingriffe: was wir über Wirksamkeit und Risiko wissen
- →Tägliche Pflege: was tun, was vermeiden
- →Mythos: Hühnerhaut bedeutet Vitaminmangel oder 'Gifte' im Körper
- →Wann zum Arzt, und was dieser Artikel nicht entscheidet
- →Unsere redaktionelle Empfehlung





