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Probiotika und Ekzeme bei Kindern — beugen sie atopischer Dermatitis vor?

Atopische Dermatitis (AD, Ekzem) ist eine der häufigsten chronischen Hautkrankheiten bei Säuglingen und Kleinkindern. Seit Jahren wird untersucht, ob die Gabe von Probiotika in der Schwangerschaft und im frühen Säuglingsalter das Risiko ihres Auftretens bei Kindern mit erhöhtem Risiko senken kann. Eine große Metaanalyse von 37 randomisierten Studien mit über 6000 Kindern zeigt einen moderaten, aber statistisch signifikanten Schutzeffekt — vorausgesetzt, das Probiotikum erreicht das Kind in einem geeigneten, frühen Zeitfenster. Es handelt sich dabei jedoch um Prävention bei Risikokindern, nicht um die Behandlung eines bereits bestehenden Ekzems — und diese Unterscheidung ist entscheidend.

AKdr Anna Kowalczyk27. August 202611 Min. Lesezeit
Inhaltsverzeichnis

Ekzeme bei Kindern — ein verbreitetes Problem ohne eine einzige Ursache

Atopische Dermatitis (AD), umgangssprachlich Ekzem genannt, ist eine chronische, rezidivierende entzündliche Hauterkrankung, die sich durch Trockenheit, Juckreiz und charakteristische erythematös-papulöse Veränderungen äußert. Sie ist eine der häufigsten chronischen Erkrankungen des Kindesalters — Schätzungen zufolge betrifft sie bis zu zwanzig Prozent oder mehr der Kinder in entwickelten Ländern, meist schon in den ersten Lebensmonaten oder -jahren. Bei einem Teil der Kinder heilt sie mit zunehmendem Alter von selbst aus, bei anderen bleibt sie bestehen oder geht der Entwicklung weiterer atopischer Erkrankungen wie Asthma oder allergischer Rhinitis voraus — ein Phänomen, das als "atopischer Marsch" bezeichnet wird.

Die Ursachen der AD sind vielschichtig: genetische Veranlagung (einschließlich Mutationen des Filaggrin-Gens, die die Hautbarriere schwächen), Überreaktivität des Immunsystems und Umweltfaktoren wirken auf eine Weise zusammen, die noch nicht vollständig verstanden ist. In den letzten zwei Jahrzehnten wurde der Rolle des Mikrobioms — sowohl des Darm- als auch des Hautmikrobioms — bei der frühen Prägung des kindlichen Immunsystems zunehmend Aufmerksamkeit geschenkt, was das Feld für Forschung eröffnet hat, ob eine Modifikation des Mikrobioms durch Probiotika das Risiko einer AD-Entwicklung bei genetisch oder familiär prädisponierten Kindern senken könnte.

Die Hygienehypothese und die Darm-Haut-Achse

Ausgangspunkt für die Forschung zu Probiotika im Kontext der AD ist die sogenannte Hygienehypothese — die Vorstellung, dass eine verminderte Exposition von Säuglingen gegenüber Mikroorganismen (infolge verbesserter hygienischer Bedingungen, häufigerer Kaiserschnitte, weit verbreiteter Antibiotikatherapie oder kleinerer Familien) zu einem unzureichend "trainierten" Immunsystem führen kann, das anfälliger für allergische und entzündliche Reaktionen ist, einschließlich solcher der Haut. Dies bleibt eine Hypothese, kein bestätigter Mechanismus — sie steht jedoch im Einklang mit der Beobachtung, dass die Häufigkeit atopischer Erkrankungen in hoch entwickelten Ländern am schnellsten zunimmt.

Aus dieser Hypothese leitet sich das Konzept der Darm-Haut-Achse ab: Das Darmmikrobiom des Säuglings, das sich in den ersten Lebensmonaten intensiv formt (Geburtsmodus, Stillen, Ernährung), beeinflusst die Reifung des Immunsystems auf eine Weise, die sich auf das Risiko entzündlicher Reaktionen in der anatomisch vom Darm entfernten Haut auswirken kann. Die Gabe ausgewählter probiotischer Bakterienstämme — an die Mutter während der Schwangerschaft und/oder direkt an den Säugling — wurde genau als Versuch getestet, dieses frühe Entwicklungsfenster günstig zu beeinflussen, bevor die Krankheit überhaupt auftritt.

Das ist noch eine Arbeitshypothese, keine gesicherte Tatsache

Der Mechanismus, der das Darmmikrobiom mit dem AD-Risiko verbindet, ist plausibel und wird durch Beobachtungsdaten gestützt, wurde aber auf der Ebene von Ursache und Wirkung nicht eindeutig bestätigt. Die klinische Wirksamkeit von Probiotika bei der AD-Prävention, die unten beschrieben wird, wird unabhängig davon bewertet, ob der genaue Mechanismus jemals vollständig aufgeklärt wird.

Was eine Metaanalyse von 37 klinischen Studien zeigte

The effect of probiotics in the prevention of atopic dermatitis in children: a systematic review and meta-analysis

Mäßige Evidenz

Wang F et al. · Translational Pediatrics · 2023

Ein systematischer Review und eine Metaanalyse umfassten 37 randomisierte kontrollierte Studien mit insgesamt 6131 Kindern (2986 in Probiotikagruppen, 3145 in Kontroll-/Placebogruppen). Probiotika erwiesen sich als wirksamer als Placebo bei der AD-Prävention: Das relative Risiko (RR) betrug 0,83 (95%-KI: 0,73-0,94), was einer Risikoreduktion von etwa 17% entspricht. Ein stärkerer Schutzeffekt wurde in Untergruppen beobachtet, in denen das Probiotikum dem Mutter-Kind-Paar (nicht nur dem Kind allein) verabreicht wurde, in der perinatalen Periode, bei Anwendung von Lactobacillus rhamnosus oder Multi-Stamm-Mischungen, bei einer Beobachtungsdauer von bis zu 2 Jahren sowie in europäischen Studien. Die Autoren betonen jedoch eine erhebliche Heterogenität der Ergebnisse (I² = 65,2%) und weisen darauf hin, dass die Schlussfolgerungen in weiteren Studien bestätigt werden müssen.

Studie ansehen

Mit anderen Worten: Der Effekt ist in den zusammengefassten Daten real und statistisch signifikant, aber nicht einheitlich — verschiedene Studien, die sich in Stamm, Dosis, Zeitpunkt der Gabe und Kinderpopulation unterschieden, lieferten Ergebnisse unterschiedlicher Stärke, und ein Teil der Studien zeigte überhaupt keinen Schutzeffekt. Eine hohe Heterogenität (I²=65,2%) bedeutet, dass man noch nicht von einem universellen Protokoll "Probiotikum X in Dosis Y verhindert AD bei jedem Kind" sprechen kann — vielmehr haben wir ein allgemeines, mäßig überzeugendes Richtungssignal, das unter den oben beschriebenen konkreten Bedingungen stärker ausfällt.

Der wichtigste Vorbehalt: Prävention, nicht Behandlung — und ein konkretes Zeitfenster

Diese Studie betrifft die Prävention bei Risikokindern, nicht die Behandlung bestehender Ekzeme

Das ist der wichtigste Punkt, den man bei diesem Thema verstehen muss. Die in die Metaanalyse einbezogenen Studien betrafen die Gabe von Probiotika an schwangere Frauen und/oder Säuglinge — meist mit familiärer Vorbelastung für atopische Erkrankungen —, bevor beim Kind eine AD auftrat, um das Risiko ihres Entstehens zu senken. Das ist eine völlig andere Forschungsfrage als "lindert ein Probiotikum, das einem Kind gegeben wird, das bereits ein Ekzem hat, dessen Symptome". Der in dieser Metaanalyse beschriebene Effekt beweist NICHT, dass Probiotika eine bereits diagnostizierte AD behandeln oder lindern — das ist eine separate klinische Frage mit einer eigenen, uneinheitlichen Literatur, die diese Metaanalyse nicht klärt.

Das zweite entscheidende Element ist der Zeitpunkt der Gabe. Entsprechend den Untergruppen mit stärkerem Effekt in der beschriebenen Metaanalyse begannen die getesteten Interventionen üblicherweise während der Schwangerschaft (Gabe an die Mutter) und/oder wurden direkt beim Säugling in den ersten Lebenswochen oder -monaten fortgesetzt — also in einem konkreten, frühen Entwicklungsfenster des Immunsystems und des Mikrobioms. Es gibt aus dieser Metaanalyse keine Belege dafür, dass die Gabe eines Probiotikums an ein älteres Kind oder einen Erwachsenen, nach diesem Entwicklungsfenster, einen analogen präventiven Effekt hätte — denn diese Situation wurde hier schlicht nicht untersucht.

Population und Zeitpunkt der Gabe zählen, nicht nur die Tatsache "Probiotikum einnehmen"

Mäßige Evidenz

Der stärkere Schutzeffekt in den Mutter-Kind-Untergruppen, in der perinatalen Periode und bei kürzerer Beobachtungsdauer (bis zu 2 Jahren) deutet darauf hin, dass der Nutzen — sofern er real ist — von einer präzisen Abstimmung der Intervention auf das frühe Zeitfenster abhängt, nicht allein von der Tatsache, irgendein Probiotikum zu irgendeinem Zeitpunkt zu geben. Das unterscheidet dieses Thema von vielen populären, vereinfachten Behauptungen wie "Probiotika stärken die Abwehrkräfte des Kindes".

Mythos versus Fakt

Mythos

Die Gabe eines beliebigen Probiotikums an ein Kind, das bereits ein Ekzem hat, wird helfen, seine Symptome zu heilen oder zu lindern.

Fakt

Die beschriebene Metaanalyse betrifft die Prävention des Auftretens von AD bei Risikokindern, denen ein Probiotikum gegeben wurde, bevor die Krankheit sich entwickelte — meist der Mutter während der Schwangerschaft und/oder dem Säugling in der frühen Lebensphase. Dies ist kein Beleg für die Wirksamkeit von Probiotika bei der Behandlung eines bereits bestehenden, diagnostizierten Ekzems bei einem älteren Kind — das ist eine andere Forschungsfrage, die diese Arbeit nicht adressiert.

Diese Unterscheidung hat praktische Bedeutung: Eltern eines Kindes, bei dem bereits eine AD aufgetreten ist, sollten diese Metaanalyse nicht als Grundlage für die Erwartung betrachten, dass eine Probiotika-Supplementierung die aktuellen Hautveränderungen lindert. Die Behandlung einer bereits bestehenden AD stützt sich auf völlig andere, gut etablierte Methoden — die Befeuchtung der Haut mit Emollienzien, das Vermeiden von Reizfaktoren und, falls nötig, eine vom Arzt verordnete entzündungshemmende Behandlung.

Für wen diese Prävention sinnvoll sein kann

Praktische Punkte zur Überlegung — immer mit dem Kinderarzt oder dem die Schwangerschaft betreuenden Arzt

  • Diese Strategie betrifft vor allem Kinder mit erhöhtem Risiko — z. B. mit familiärer Vorbelastung für AD, Asthma oder Allergien bei Eltern oder Geschwistern
  • Das Zeitfenster ist entscheidend: In den in die Metaanalyse einbezogenen Studien begann die Intervention meist während der Schwangerschaft und/oder im frühen Säuglingsalter, nicht bei älteren Kindern
  • Der Effekt ist moderat und zwischen den Studien uneinheitlich (RR 0,83, hohe Heterogenität) — das ist keine Garantie, eine AD zu vermeiden, sondern nur eine statistische Risikosenkung auf Gruppenebene
  • Konkreter Stamm, Dosis und Verabreichungsschema unterschieden sich zwischen den Studien — die Entscheidung über eine mögliche Supplementierung in der Schwangerschaft oder beim Säugling sollte mit einem Arzt besprochen und nicht eigenständig aufgrund von Werbung getroffen werden
  • Bei einem Kind mit bereits diagnostizierter AD bleibt die vom Arzt verordnete Behandlung (Emollienzien, Vermeiden von Reizfaktoren, entzündungshemmende Behandlung) Priorität, nicht das Erwarten eines Effekts vom Probiotikum
  • Stillen ist, sofern möglich, ein unabhängiger, gut etablierter Faktor zur Förderung der Entwicklung des Mikrobioms des Säuglings — Probiotika sind kein Ersatz dafür

Zusammenfassung im Überblick

FrageKurze Antwort
Beugen Probiotika AD bei Risikokindern vor?Ein moderater, statistisch signifikanter Schutzeffekt in einer Metaanalyse von 37 RCTs — RR 0,83 (95%-KI 0,73-0,94)
Betrifft das die Behandlung eines bereits bestehenden Ekzems?Nein — dies sind Präventionsstudien, das Probiotikum wurde gegeben, bevor die Krankheit sich entwickelte
Wann wurde das Probiotikum in diesen Studien gegeben?Meist der Mutter während der Schwangerschaft und/oder dem Säugling in der frühen Lebensphase — stärkerer Effekt in der perinatalen Periode
Sind die Ergebnisse eindeutig?Nicht vollständig — hohe Heterogenität (I²=65,2%) zwischen den Studien, die Autoren weisen auf die Notwendigkeit einer Bestätigung hin
Lohnt es sich, ein Probiotikum eigenständig ohne Rücksprache zu supplementieren?Nein — Entscheidung, Stamm und Zeitpunkt der Gabe sollten mit einem Arzt festgelegt werden, besonders in der Schwangerschaft und bei Säuglingen

Probiotika und Ekzeme bei Kindern — die wichtigsten Fakten

Unsere redaktionelle Empfehlung

Daten zu Probiotika und AD-Prävention bei Kindern gehören zu jenen Bereichen der Medizin, in denen das Signal real, aber nicht eindeutig genug ist, um sich in ein einziges universell empfohlenes Protokoll zu übersetzen. Eine Metaanalyse mit über 6000 Kindern und 37 Studien ist eine solide Grundlage für die Aussage, dass die Richtung des Effekts wahrscheinlich real ist — besonders bei Gabe im frühen Zeitfenster bei Risikokindern —, aber die Heterogenität der Ergebnisse gebietet Vorsicht hinsichtlich Stärke und Universalität dieses Effekts.

Das ist ein Thema, bei dem Vereinfachung besonders naheliegt — "Probiotika gegen Ekzeme" klingt verlockend einfach. In Wirklichkeit sprechen wir von einem konkreten Zeitfenster, einer konkreten Risikogruppe und einem moderaten, uneinheitlichen präventiven Effekt, nicht von der Behandlung eines bereits aufgetretenen Ekzems. Eltern von Kindern mit familiärer Vorbelastung sollten darüber mit dem Kinderarzt oder dem die Schwangerschaft betreuenden Arzt sprechen, statt zum erstbesten Präparat aus dem Regal zu greifen.

Dr. Anna Kowalczyk, Redaktion VitMode

Häufig gestellte Fragen

Nein — die beschriebene Metaanalyse betrifft die Prävention des Auftretens von atopischer Dermatitis bei Risikokindern, denen ein Probiotikum gegeben wurde, bevor die Krankheit sich entwickelte (meist der Mutter während der Schwangerschaft und/oder dem Säugling). Dies ist kein Beleg für die Wirksamkeit von Probiotika bei der Behandlung einer bereits diagnostizierten AD — in diesem Fall bleibt die vom Arzt verordnete Behandlung die Grundlage: Emollienzien, Vermeiden von Reizfaktoren und, falls nötig, entzündungshemmende Behandlung.

In einer Metaanalyse von 37 randomisierten Studien mit 6131 Kindern betrug das relative Risiko 0,83 (95%-KI: 0,73-0,94), was einer Risikosenkung des Auftretens von AD in den Probiotikagruppen gegenüber Placebo um etwa 17% entspricht. Das ist ein moderater, aber statistisch signifikanter Effekt — er beseitigt das Risiko nicht vollständig und ist nicht in allen Studien gleich.

Entsprechend der Untergruppenanalyse in der Metaanalyse wurde ein stärkerer Schutzeffekt beobachtet, wenn das Probiotikum dem Mutter-Kind-Paar in der perinatalen Periode gegeben wurde — also während der Schwangerschaft und/oder direkt nach der Geburt des Kindes. Die Studien bestätigen keinen analogen präventiven Effekt bei Gabe eines Probiotikums außerhalb dieses frühen Zeitfensters, z. B. bei einem älteren Kind ohne vorherige Intervention.

Die Autoren der Metaanalyse verzeichneten eine hohe Heterogenität der Ergebnisse (I²=65,2%), was bedeutet, dass sich die einzelnen Studien in Stärke, ja sogar Richtung des Effekts unterschieden. Dies liegt wahrscheinlich an Unterschieden bei den verwendeten Bakterienstämmen, Dosen, dem Zeitpunkt der Gabe, der Beobachtungsdauer und der untersuchten Kinderpopulation. Deshalb betonen die Autoren, dass die Ergebnisse in weiteren, stärker vereinheitlichten Studien bestätigt werden müssen.

In der Untergruppenanalyse war ein stärkerer Schutzeffekt unter anderem mit der Anwendung von Lactobacillus rhamnosus oder Multi-Stamm-Mischungen verbunden. Das bedeutet jedoch nicht ein einziges, für alle festgelegtes empfohlenes Protokoll — die Wahl eines konkreten Präparats und der Dosis sollte mit dem die Schwangerschaft betreuenden Arzt oder dem Kinderarzt unter Berücksichtigung der individuellen Situation besprochen werden.

Die in die Metaanalyse einbezogenen Studien konzentrierten sich hauptsächlich auf Kinder mit erhöhtem Risiko, z. B. mit familiärer Vorbelastung für atopische Erkrankungen. Dies ist keine universelle Empfehlung für jede Schwangerschaft oder jedes Neugeborene unabhängig vom Risiko — die Entscheidung über eine mögliche Supplementierung sollte gemeinsam mit einem Arzt getroffen werden, unter Berücksichtigung des individuellen Risikoprofils des Kindes.

Stillen ist ein unabhängiger, gut dokumentierter Faktor, der die gesunde Entwicklung des Darmmikrobioms des Säuglings unterstützt, war aber nicht Gegenstand dieser konkreten Metaanalyse als Ersatz für eine Probiotikatherapie. Beide Strategien schließen sich nicht gegenseitig aus — die Frage einer möglichen zusätzlichen Probiotika-Supplementierung sollte unabhängig von der Ernährungsart mit dem Kinderarzt besprochen werden.

Quellen

AK

dr Anna Kowalczyk

PhD Molekularbiologie (Universität Warschau), 8 Jahre Forschung zur zellulären Alterung

Anna leitet den redaktionellen Prozess und die wissenschaftliche Prüfung aller Beiträge in der Wissensdatenbank. Zuvor forschte sie zu Autophagie und Mitochondrienbiologie.

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Kommentare (2)

  • KW

    Kasia W. vor 2 Wochen

    Sehr übersichtlich beschrieben, besonders der Abschnitt zu den Wechselwirkungen — das hatte ich so an keiner anderen Stelle gesehen.

  • MT

    Marek T. vor einem Monat

    Plant ihr ein Update mit der neuesten Studie aus diesem Jahr? Ich habe eine interessante Metaanalyse gesehen.