Spannungskopfschmerz: Symptome, Ursachen und was hilft (Medikamente, Gewohnheiten, Übungen)
Der Spannungskopfschmerz ist die häufigste Kopfschmerzform: beidseitig, dumpf, drückend, meist ohne Übelkeit und nicht schlimmer beim Gehen. Die am besten belegten Akutmittel (Ibuprofen 400 mg, Paracetamol 1000 mg) helfen real, aber bescheiden — in Cochrane-Übersichten ist nur ein Patient von 14 bis 22 mehr als unter Placebo nach 2 Stunden schmerzfrei. Zur Vorbeugung der chronischen Form schneidet Amitriptylin am besten ab, bei den nichtmedikamentösen Methoden Krafttraining, Entspannung und Arbeit am Schlaf. Wir zeigen, was die Forschung sagt, wo die Belege enden und wann ein Kopfschmerz dringend abgeklärt werden muss.
Wie dieser Text entstanden ist
- Autor
- Redakcja VitMode — Sen i neurobiologia — das VitMode-Redaktionsteam, ohne namentliche Autoren
- Methode
- Erstellt auf Basis von Primärquellen: klinische Studien, Meta-Analysen und Leitlinien. Studienergebnisse beschreiben wir getrennt von unserer Einordnung.
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- Medizinische Prüfung
- keine — dieser Text wurde nicht von einem Arzt geprüft
- Zuletzt aktualisiert
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Inhaltsverzeichnis
Kurz gesagt — die wichtigsten Erkenntnisse
- →Was ist ein Spannungskopfschmerz und woran erkennt man ihn?
- →ICHD-3-Kriterien: Wann sagt der Arzt 'Spannungskopfschmerz'?
- →Spannungskopfschmerz oder Migräne? Die wichtigsten Unterschiede
- →Warum schmerzt der Kopf? Der Mechanismus in zwei Schichten
- →Welche Akutmedikamente helfen bei Spannungskopfschmerz?
- →Wenn die Akutbehandlung nicht genügt: Vorbeugung des chronischen Spannungskopfschmerzes
- →Bewegung, Entspannung und Physiotherapie — was sagen die Studien?
- →Schlaf, Stress und Gewohnheiten — was lässt sich wirklich ändern?
- →Mythen über den Spannungskopfschmerz
- →Wann zum Arzt? Warnzeichen
- →Grenzen dieser Daten und Zusammenfassung
- →Unsere redaktionelle Einschätzung




