Bruxismus: Warum wir mit den Zähnen knirschen und was wirklich hilft
Tagsüber am Schreibtisch den Kiefer anspannen und nachts mit den Zähnen knirschen — wovon man oft erst vom Partner oder vom Zahnarzt erfährt — sind zwei Gesichter desselben Phänomens: Bruxismus. Stress und Angst sind der am besten belegte Risikofaktor, doch die Liste ist länger und umfasst unter anderem bestimmte Antidepressiva, Alkohol, Koffein und eine begleitende Schlafapnoe. Wir erklären den Mechanismus, die Folgen für Zähne und Kiefergelenk sowie das, was Studien zu Aufbissschienen und anderen Behandlungsmethoden tatsächlich zeigen.
Wie dieser Text entstanden ist
- Autor
- Redakcja VitMode — Zdrowie psychiczne — das VitMode-Redaktionsteam, ohne namentliche Autoren
- Methode
- Erstellt auf Basis von Primärquellen: klinische Studien, Meta-Analysen und Leitlinien. Studienergebnisse beschreiben wir getrennt von unserer Einordnung.
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Inhaltsverzeichnis
Kurz gesagt — die wichtigsten Erkenntnisse
- →Zwei Gesichter desselben Phänomens: Schlaf- und Wachbruxismus
- →Wie häufig ist Bruxismus
- →Stress und Angst — der am besten belegte Risikofaktor
- →Medikamente, Genussmittel und weitere Risikofaktoren
- →Folgen: Zähne, Kiefergelenk und Kopfschmerzen
- →Wie Bruxismus tatsächlich diagnostiziert wird
- →Aufbissschienen — was die Studienlage tatsächlich zeigt
- →Ursächliches Vorgehen: Stress, Medikamente, Schlafapnoe
- →Wann zum Zahnarzt oder Arzt
- →Unsere redaktionelle Einschätzung






