Nächtliche Panikattacken: Aufwachen mit Angst und Herzrasen
Das plötzliche Aufwachen mitten in der Nacht mit Herzrasen, Atemnot, einem Gefühl lebensbedrohlicher Gefahr und ohne Erinnerung an einen schlechten Traum kann eine nächtliche Panikattacke sein. Von 44 bis 71 % der Menschen mit Panikstörung werden solche Episoden berichtet, und sie treten im Schlaf ohne Träume (NREM) auf. Wir erklären, wie man sie von Albträumen, Schlafapnoe, Herzrhythmusstörungen oder Unterzuckerung unterscheidet, was die Forschung zur kognitiven Verhaltenstherapie sagt und wann es sich lohnt, Herz, Schilddrüse und Schlaf abklären zu lassen.
Wie dieser Text entstanden ist
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- Redakcja VitMode — Zdrowie psychiczne — das VitMode-Redaktionsteam, ohne namentliche Autoren
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- Erstellt auf Basis von Primärquellen: klinische Studien, Meta-Analysen und Leitlinien. Studienergebnisse beschreiben wir getrennt von unserer Einordnung.
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Inhaltsverzeichnis
Kurz gesagt — die wichtigsten Erkenntnisse
- →Eine nächtliche Panikattacke – die kurze Antwort
- →Warum tritt eine Panikattacke nachts auf? Der Mechanismus
- →Wie unterscheidet man sie von Albtraum, Nachtschreck und Schlafapnoe?
- →Was kann nächtliche Panikattacken verstärken?
- →Was wirkt? Kognitive Verhaltenstherapie und die Belege
- →Was tun während einer Attacke und tagsüber?
- →Welche Untersuchungen lohnen sich? Herz, Schilddrüse, Glukose, Schlaf
- →Mythos: „Wenn ich mit pochendem Herzen aufwache, ist es immer ein Herzproblem“
- →Wann zum Arzt? Warnzeichen
- →Zusammenfassung und unsere redaktionelle Empfehlung






