Schlafapnoe: Symptome, Ursachen und wie die Diagnose abläuft
Lautes Schnarchen, das von Stille unterbrochen wird, morgendliche Kopfschmerzen und Tagesmüdigkeit trotz scheinbar durchgeschlafener Nacht — die obstruktive Schlafapnoe wird oft jahrelang bagatellisiert, weil die meisten ihrer Symptome vom Partner bemerkt werden, nicht vom Patienten selbst. Dabei bedeutet unbehandelte Apnoe mehr als nur eine schlechtere Lebensqualität: Sie geht mit einem messbar höheren kardiovaskulären Risiko einher, bestätigt in Metaanalysen mit Zehntausenden Teilnehmern. Wir erklären, wie man die Symptome erkennt, wie eine Schlafuntersuchung tatsächlich abläuft und welche realen Behandlungsoptionen es über CPAP hinaus gibt.
Inhaltsverzeichnis
Kurz gesagt — die wichtigsten Erkenntnisse
- →Eine Störung, die der Partner bemerkt, bevor sie der Patient bemerkt
- →Symptome — was nachts geschieht und wie es sich tagsüber anfühlt
- →Wer zur Risikogruppe gehört
- →Wie eine Schlafuntersuchung tatsächlich abläuft
- →Der AHI-Index und die Schweregradeinteilung der Apnoe
- →CPAP — die Erstlinientherapie
- →Alternativen zu CPAP
- →Warum unbehandelte Apnoe mehr ist als nur Müdigkeit
- →Mythos: Lautes Schnarchen ist nur lästig, kein Gesundheitsproblem
- →Wann zum Arzt — Warnzeichen
- →Unsere redaktionelle Einschätzung










