Albträume: Ursachen, Medikamente und was wirklich hilft
Albträume sind nicht nur 'schlechte Träume': Kehren sie jede Woche wieder, können sie ein Zeichen einer posttraumatischen Belastung, eine Nebenwirkung von Medikamenten (u. a. Betablocker und Antidepressiva), ein Rebound nach Alkoholentzug oder eine eigenständige Schlafstörung sein. Am besten belegt ist die Imagery-Rehearsal-Therapie, und Prazosin hat in einer großen US-Studie von 2018 entgegen verbreiteter Annahmen nicht besser abgeschnitten als Placebo.
Inhaltsverzeichnis
Kurz gesagt — die wichtigsten Erkenntnisse
- →Warum habe ich Albträume? Die kurze Antwort
- →Was ist ein Albtraum, und wie unterscheidet er sich vom Nachtschreck?
- →Was im Gehirn passiert – der Mechanismus von Albträumen (Teil 1)
- →Medikamente, Alkohol und Entzug – die zweite Ursachenebene (Teil 2)
- →Wer hat am häufigsten Albträume? Stress, Trauma und psychische Gesundheit
- →Was sagt die Forschung zu Prazosin bei Albträumen?
- →Was tatsächlich wirkt? Imagery-Rehearsal-Therapie und die AASM-Position
- →Albträume in der Praxis loswerden – Schritt für Schritt
- →Mythos oder Fakt: 'Albträume bedeuten, dass etwas mit mir nicht stimmt'
- →Wann zum Arzt? Warnzeichen
- →Zusammenfassung in der Tabelle
- →Unsere redaktionelle Empfehlung







