MDMA-gestützte Therapie bei PTBS: Wirkt sie? Was die Studien zeigten und warum die FDA ablehnte
Zwei Phase-3-Studien (MAPP1 und MAPP2) zeigten starke, reproduzierbare Effekte der MDMA-gestützten Therapie bei posttraumatischer Belastungsstörung. Im August 2024 lehnte die US-Arzneimittelbehörde FDA die Zulassung des Medikaments trotzdem ab und verwies auf ernste Zweifel an Qualität und Verlässlichkeit der Daten. Dies ist ein seltener Fall, in dem vielversprechende klinische Ergebnisse und eine echte, dokumentierte regulatorische Ablehnung gleichzeitig bestehen — beide Seiten dieser Geschichte muss man kennen, um den aktuellen Status dieser Therapie zu verstehen.
Inhaltsverzeichnis
Kurz gesagt — die wichtigsten Erkenntnisse
- →Ein Medikament, das die PTBS-Behandlung fast verändert hätte
- →MAPP1: die erste Phase-3-Studie
- →MAPP2: Bestätigung in einer vielfältigeren Population
- →August 2024: Die FDA lehnt die Zulassung ab
- →Warum die Verblindung bei MDMA-Studien besonders schwierig ist
- →Was das sponsorierende Unternehmen entgegnete
- →Rechtlicher Status und praktische Schlussfolgerungen
- →Grenzen dieser Daten
- →Unsere redaktionelle Empfehlung






