Die fasten-imitierende Diät (FMD): Was ist das und was zeigen die Studien wirklich?
Die fasten-imitierende Diät (fasting-mimicking diet, FMD) ist ein von Valter Longos Team entwickeltes, fünftägiges Ernährungsprotokoll, das im Körper Effekte ähnlich einem vollständigen Fasten auslösen soll, während gleichzeitig eine begrenzte Menge Nahrung zugeführt wird. Bekannt wurde sie durch das kommerzielle Produkt ProLon, doch hinter dem Marketing steht auch eine reale, wenn auch noch begrenzte, wissenschaftliche Literatur. Wir erklären, wie sich FMD vom Wasserfasten unterscheidet, in welchen Bevölkerungsgruppen sie tatsächlich untersucht wurde und wo die Belege stärker sind — und wo es sich noch um ein frühes Forschungsstadium handelt.
Wie dieser Text entstanden ist
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- Redakcja VitMode — Badania i biomarkery — das VitMode-Redaktionsteam, ohne namentliche Autoren
- Methode
- Erstellt auf Basis von Primärquellen: klinische Studien, Meta-Analysen und Leitlinien. Studienergebnisse beschreiben wir getrennt von unserer Einordnung.
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Inhaltsverzeichnis
Kurz gesagt — die wichtigsten Erkenntnisse
- →Ein Fasten, bei dem man eigentlich nicht hungrig ist
- →Wie sich FMD vom vollständigen Wasserfasten unterscheidet
- →Die erste Pilotstudie am Menschen
- →Was eine randomisierte Studie bei Typ-2-Diabetes zeigt
- →In welchen Bevölkerungsgruppen FMD tatsächlich untersucht wurde
- →Für wen FMD möglicherweise nicht geeignet ist
- →ProLon im Vergleich zur eigenständigen Durchführung von FMD
- →Grenzen der verfügbaren Evidenz
- →Unsere redaktionelle Empfehlung






