Vitamin D und schmerzhafte Regelblutungen — was eine Metaanalyse von 11 Studien zeigt
Dysmenorrhoe — schmerzhafte Regelblutungen — betrifft einen großen Teil der Frauen im gebärfähigen Alter und wird oft als etwas abgetan, mit dem man einfach leben muss. Eine Metaanalyse von 11 randomisierten Studien zeigt, dass eine Vitamin-D-Supplementierung die Intensität der Menstruationsschmerzen signifikant verringert — allerdings vor allem bei primärer Dysmenorrhoe, nicht bei Schmerzen, die sekundär durch andere gynäkologische Erkrankungen bedingt sind.
Inhaltsverzeichnis
Kurz gesagt — die wichtigsten Erkenntnisse
- →Schmerz, der zu oft als Norm behandelt wird
- →Mechanismus — warum Vitamin D Menstruationsschmerzen lindern sollte
- →Was eine Metaanalyse von 11 Studien mit Trial Sequential Analysis zeigte
- →Hohe Heterogenität — was das in der Praxis bedeutet
- →Mythos gegen Fakt
- →Wie Vitamin D in den in die Metaanalyse einbezogenen Studien dosiert wurde
- →Vitamin D und andere Aspekte der Frauengesundheit
- →Grenzen dieser Daten
- →Unsere redaktionelle Empfehlung





