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Probiotika und Infekte der oberen Atemwege bei Kindern in Kita und Kindergarten

Das erste Jahr in der Kita oder im Kindergarten bedeutet für viele Eltern eine endlose Reihe von Erkältungen, Schnupfen und Fieber — das Kind ist zwei Tage gesund, dann wieder krank. Probiotika gehören zu den meistbeworbenen Mitteln, um in dieser Phase die Abwehrkräfte zu stärken, doch eine systematische Übersichtsarbeit zeigt ein deutlich zurückhaltenderes Bild als die Verpackung suggeriert: Der Effekt ist real, aber klein und hängt vom konkreten Stamm ab, nicht von Probiotika im Allgemeinen.

AKdr Anna Kowalczyk2. September 202611 Min. Lesezeit
Inhaltsverzeichnis

Kita, Kindergarten und eine endlose Serie von Infekten

Für viele Eltern verlaufen die ersten Monate eines Kindes in der Kita oder im Kindergarten nach demselben zermürbenden Muster: zwei, drei gesunde Tage, dann kommen Schnupfen, Husten oder Fieber, ein paar Tage zu Hause folgen, das Kind kehrt in die Gruppe zurück, und der ganze Zyklus beginnt von vorn. Das ist weder Einbildung noch Übertreibung — Kinder, die eine Kita oder einen Kindergarten besuchen, erkranken tatsächlich deutlich häufiger als Kinder, die zu Hause betreut werden, weil eine große Kindergruppe in geschlossenen Räumen, ein noch unreifes Immunsystem und enger körperlicher Kontakt außergewöhnlich günstige Bedingungen für die Übertragung der Viren schaffen, die Infekte der oberen Atemwege verursachen.

In diesem Zusammenhang werden Probiotika seit Jahren als Mittel beworben, um die Abwehrkräfte zu stärken und diese Infektserie zu verkürzen — die Regale von Apotheken und Drogerien sind voll mit Lactobacillus- oder Bifidobacterium-Präparaten, die sich gezielt an Eltern von Kindern in Betreuungseinrichtungen richten. Die Frage, die es ehrlich zu beantworten gilt, lautet: Steckt hinter dieser Beliebtheit solide Wissenschaft, oder eher eine intuitive, aber nicht immer durch Daten gestützte Verknüpfung von "probiotische Bakterien = gesunder Darm" mit "= starke Abwehr"?

Wie so oft bei Ernährung und Supplementierung ist die Antwort differenzierter als ein klares Ja oder Nein aus der Werbung. Eine systematische Übersichtsarbeit klinischer Studien, die gezielt bei Kindern in Kitas und Kindergärten durchgeführt wurden, zeigt, dass der Effekt von Probiotika real, aber deutlich bescheidener ist als oft suggeriert — und vor allem stark vom konkreten Bakterienstamm abhängt, nicht von der breiten Kategorie "Probiotikum".

Warum Probiotika überhaupt Atemwegsinfekte beeinflussen sollten

Der Zusammenhang zwischen Darm und Schleimhautimmunität der Atemwege ist kein Zufall — er ist ein gut beschriebener immunologischer Mechanismus, die sogenannte Darm-Lungen-Achse. Ein erheblicher Teil des lymphatischen Gewebes des Körpers befindet sich in der Darmwand, und probiotische Mikroorganismen können lokal Immunzellen des Darms stimulieren, was sich auch auf die Schleimhautimmunität an anderen, entfernten Orten auswirkt — einschließlich der Atemwege.

Vorgeschlagene Mechanismen umfassen unter anderem die Stimulation der Produktion von IgA-Antikörpern an Schleimhautoberflächen, die Modulation des Gleichgewichts zwischen verschiedenen Typen der Immunantwort (Th1 gegenüber Th2) sowie die kompetitive Verdrängung potenziell krankmachender Mikroorganismen aus ihrer ökologischen Nische durch günstige Bakterienstämme. Wichtige Einschränkung: Diese Mechanismen sind größtenteils für konkrete, gut untersuchte Stämme belegt, nicht für Probiotika als einheitliche Kategorie — unterschiedliche Bakterienarten und -stämme können sich völlig unterschiedlich verhalten, auch wenn auf dem Etikett dieselbe allgemeine Bezeichnung "Probiotikum" steht.

Nicht jedes Probiotikum ist gleich

Dies ist einer der wichtigsten Vorbehalte im gesamten Forschungsfeld zu Probiotika: klinische Effekte werden konkreten, präzise definierten Stämmen zugeschrieben (z. B. Lactobacillus rhamnosus GG), nicht einer ganzen Gattung oder Art von Bakterien. Ergebnisse, die für einen Stamm erzielt wurden, sollten nicht automatisch auf ein anderes Präparat übertragen werden, selbst wenn beide unter dem Slogan "Unterstützung der Abwehrkräfte" verkauft werden.

Was die systematische Übersicht zu Studien in Kitas zeigte

Probiotics for respiratory tract infections in children attending day care centres — a systematic review

Mäßige Evidenz

Laursen RP, Hojsak I · European Journal of Pediatrics · 2018

Die systematische Übersichtsarbeit umfasste 15 randomisierte kontrollierte Studien mit insgesamt 5.121 Kindern im Alter von 3 Monaten bis 7 Jahren, die Kindertagesstätten besuchten. Für den Stamm Lactobacillus rhamnosus GG (LGG) zeigten drei Studien (n=1.295) eine statistisch signifikante Verkürzung der Dauer von Infekten der oberen Atemwege — die mittlere Differenz betrug -0,78 Tage (95%-KI: -1,46 bis -0,09). Im Vergleich dazu zeigte Bifidobacterium animalis subsp. lactis BB-12 (zwei Studien, n=343) keinerlei Effekt auf die Dauer der Infekte oder die Anzahl der Fehltage in der Kita. Die Autoren kamen zu dem Schluss, dass LGG "mäßig wirksam bei der Verkürzung der Dauer von Infekten der oberen Atemwege" sei, und betonten gleichzeitig den Bedarf an weiterer Forschung zu spezifischen Stämmen und deren Kombinationen.

Studie ansehen

Es lohnt sich, beim Ausmaß dieses Effekts innezuhalten: Eine Verkürzung der Infektdauer um weniger als einen Tag (0,78 Tage, also etwa 19 Stunden) ist statistisch signifikant, aber klinisch bescheiden — es ist nicht der Unterschied zwischen "krank" und "gesund", sondern zwischen einer etwas längeren und einer etwas kürzeren Episode einer Infektion, die ohnehin auftreten wird. Für Eltern, die Beruf und Betreuung eines kranken Kindes jonglieren, ist das dennoch ein realer, wenn auch bescheidener Vorteil — keine Wunderlösung, die Infekte aus dem Familienleben eliminiert.

Ebenso wichtig ist, was die Übersichtsarbeit NICHT gezeigt hat: Es gibt keine soliden Belege dafür, dass Probiotika — selbst der am besten untersuchte Stamm LGG — die eigentliche Erkrankungshäufigkeit (die Anzahl der Infektepisoden in einem bestimmten Zeitraum) senken. Der Effekt betrifft vor allem die Verkürzung der Dauer einer bereits begonnenen Infektion, nicht deren Verhinderung — eine wichtige Unterscheidung, die im Supplement-Marketing oft untergeht.

Warum ausgerechnet LGG, und nicht andere Stämme

Lactobacillus rhamnosus GG ist einer der am längsten und umfassendsten erforschten probiotischen Stämme weltweit — seine klinische Forschungsgeschichte erstreckt sich über Jahrzehnte, umfasst verschiedene Altersgruppen und verschiedene Indikationen, von Durchfall nach Antibiotikagabe bis zur Prävention von atopischer Dermatitis. Diese umfangreiche Evidenzbasis bedeutet nicht, dass LGG per Definition universell das "beste" Probiotikum ist — sie bedeutet vielmehr, dass es am besten charakterisiert ist, was eine verlässlichere Beurteilung seiner tatsächlichen Wirkung ermöglicht, im Vergleich zu Stämmen, für die nur einzelne, kleinere Studien vorliegen.

Das Fehlen eines Effekts bei BB-12 in diesem konkreten Anwendungsfall bedeutet nicht, dass dieser Stamm allgemein "schlechter" ist — er hat dokumentierte Wirkungen in anderen Zusammenhängen, etwa bei der Vorbeugung bestimmter Magen-Darm-Beschwerden bei Säuglingen. Das ist eine gute Illustration einer allgemeinen Regel in der Probiotika-Mikrobiologie: Die Wirksamkeit ist spezifisch für ein Paar aus Stamm und Indikation, nicht ein universelles Merkmal einer bestimmten Bakteriengattung.

Mythos gegen Fakt

Mythos

Die Gabe eines beliebigen probiotischen Präparats "für die Abwehrkräfte" wird die Anzahl der Infekte, die sich ein Kind in Kita oder Kindergarten einfängt, deutlich verringern.

Fakt

Die Belege aus der systematischen Übersichtsarbeit weisen auf etwas viel Engeres hin: Ein konkreter, gut untersuchter Stamm (Lactobacillus rhamnosus GG) verkürzt die Dauer von Infekten der oberen Atemwege um weniger als einen Tag, aber es gibt keine soliden Belege für eine Verringerung der Erkrankungshäufigkeit selbst. Andere populäre Stämme (wie BB-12) zeigten in dieser konkreten Studie überhaupt keinen Effekt. Ein Probiotikum aus dem Regal kann, wenn es keinen untersuchten Stamm in ausreichender Dosis enthält, für diese Anwendung schlicht keine dokumentierte Wirkung haben.

Diese Unterscheidung hat praktische Bedeutung bei der Wahl eines konkreten Produkts — die bloße Aufschrift "Probiotikum" oder "Unterstützung der Abwehrkräfte" auf der Verpackung sagt wenig darüber aus, ob darin tatsächlich ein Stamm enthalten ist, für den es echte klinische Daten im Kontext von Atemwegsinfekten bei Kindern gibt, oder eher eine allgemeine Bakterienmischung ohne spezifische Studien zu dieser Indikation.

Worauf bei der Wahl eines Probiotikums zu achten ist

Praktische Hinweise für Eltern, die ein Probiotikum in Erwägung ziehen

  • Prüfen Sie, ob auf der Verpackung ein konkreter Stammname (z. B. Lactobacillus rhamnosus GG) angegeben ist, nicht nur eine allgemeine Art- oder Gattungsbezeichnung
  • Behandeln Sie Versprechen zur "Stärkung der Abwehrkräfte" ohne Angabe eines konkreten, untersuchten Stamms mit Vorsicht — das ist ein Marketingsignal, kein wissenschaftliches
  • Denken Sie daran, dass selbst der am besten belegte Effekt (LGG) eine Verkürzung der Infektion um weniger als einen Tag bedeutet, nicht deren vollständige Verhinderung
  • Betrachten Sie ein Probiotikum nicht als Ersatz für grundlegende Präventionsmaßnahmen — Händewaschen, Impfungen, Vermeidung von Kontakt mit erkennbar kranken Kindern
  • Besprechen Sie die Wahl des Präparats und die Dosierung mit dem Kinderarzt, insbesondere bei Säuglingen und Kindern mit zusätzlichen gesundheitlichen Belastungen
  • Erwarten Sie keinen sofortigen Effekt — die klinischen Studien bewerteten Probiotika bei systematischer Einnahme über einen bestimmten Zeitraum, nicht bei bedarfsweiser Einnahme während einer bereits laufenden Infektion

Sicherheit und realistische Erwartungen

Probiotika als ein Baustein, kein Wundermittel

Bei gesunden Kindern haben Probiotika, einschließlich LGG, ein gut dokumentiertes, günstiges Sicherheitsprofil — schwerwiegende Nebenwirkungen sind selten. Das ist eine gute Nachricht für Eltern, die ihre Anwendung erwägen, ändert aber nichts daran, dass das Ausmaß des Nutzens selbst bescheiden ist. Ein realistischer Ansatz besteht darin, ein Probiotikum als eines von vielen kleinen Elementen zu betrachten, die die Gesundheit des Kindes in der Eingewöhnungsphase in Kita oder Kindergarten unterstützen, nicht als Hauptlösung oder einzige Lösung des Problems häufiger Infekte.

Es lohnt sich auch, daran zu denken, dass häufige Infekte in den ersten Monaten oder Jahren des Besuchs einer Betreuungseinrichtung in gewissem Sinne eine erwartete und vorübergehende Phase des "Trainings" des kindlichen Immunsystems durch Kontakt mit neuen Erregern darstellen — die meisten Kinder erkranken mit der Zeit in der Gruppe seltener, unabhängig von den angewendeten Interventionen. Das bedeutet nicht, dass jede Infektion passiv hinzunehmen ist, hilft aber, die Erwartungen daran zu kalibrieren, wie viel eine einzelne Intervention wie ein Probiotikum realistisch bewirken kann.

Grenzen dieser Daten

Was diese Übersichtsarbeit nicht beweist

Die Übersichtsarbeit von Laursen und Hojsak fasst eine heterogene Gruppe von Primärstudien zusammen, was selbst methodische Heterogenität mit sich bringt — unterschiedliche Dosierungen, Interventionsdauern und Definitionen von "Infekt der oberen Atemwege" erschweren präzise Verallgemeinerungen. Die Analyse für LGG stützte sich auf drei Studien — mehr als eine einzelne Studie, aber immer noch eine geringe Anzahl unabhängiger Quellen für eine so starke Schlussfolgerung. Die Ergebnisse betreffen zudem konkret Kinder in Betreuungseinrichtungen bestimmter Länder und Bedingungen — sie lassen sich möglicherweise nicht direkt auf jede Population oder jedes Klima übertragen. Schließlich bewertet die Übersichtsarbeit nicht die langfristige Wirkung einer über Jahre des Kita- und Kindergartenbesuchs regelmäßig fortgesetzten Probiotika-Einnahme, sondern nur Effekte innerhalb der Zeitrahmen der einzelnen Studien.

FrageKurze Antwort
Helfen Probiotika bei Infekten von Kita-Kindern?Teilweise — der konkrete Stamm LGG verkürzt die Infektdauer um ca. 0,78 Tage
Verringern sie die Anzahl der Erkrankungen?Keine soliden Belege dafür in dieser Übersichtsarbeit — der Effekt betrifft vor allem die Dauer
Wirkt jedes Probiotikum gleich?Nein — der Effekt ist stammspezifisch, BB-12 zeigte in dieser Studie keinerlei Wirkung
Ist das ein großer, bahnbrechender Effekt?Nein — es ist ein bescheidener, aber statistisch signifikanter Vorteil, keine Eliminierung von Infekten
Sind Probiotika für Kinder sicher?Bei gesunden Kindern generell ja, aber Wahl und Dosierung sollten mit dem Kinderarzt besprochen werden

Probiotika und Atemwegsinfekte bei Kindern im Überblick

Unsere redaktionelle Empfehlung

Probiotika sind keine Wunderlösung gegen die endlose Serie von Infekten in Kita oder Kindergarten — und ein ehrlicher Umgang mit diesem Thema erfordert, das offen zu sagen, statt Marketingversprechen zu wiederholen. Gleichzeitig zeigen die Daten für einen konkreten, gut untersuchten Stamm einen realen, wenn auch bescheidenen Effekt, der für manche Familien eine wertvolle, sichere Ergänzung zu einer breiteren Strategie im Umgang mit der Infektsaison sein kann — vorausgesetzt, es wird bewusst ein konkretes, dokumentiertes Präparat gewählt, nicht ein zufälliges Produkt mit dem Aufdruck "für die Abwehrkräfte".

Eltern, die in einer endlosen Infektsaison Erleichterung suchen, verdienen eine ehrliche Auskunft: Ein Probiotikum mit dokumentiertem Stamm kann eine Infektion geringfügig verkürzen, ersetzt aber nicht Händewaschen, Schlaf und Geduld mit dem natürlichen Prozess, in dem das Kind seine Abwehrkräfte aufbaut.

Dr. Anna Kowalczyk, Redaktion VitMode

Häufig gestellte Fragen

Auf Basis einer systematischen Übersichtsarbeit aus dem Jahr 2018 kann sich für diese konkrete Anwendung der Stamm Lactobacillus rhamnosus GG (LGG) auf die beste Evidenz berufen, der in drei klinischen Studien die Dauer von Infekten der oberen Atemwege im Schnitt um 0,78 Tage verkürzte. Andere beliebte Stämme wie Bifidobacterium animalis subsp. lactis BB-12 zeigten in dieser Übersichtsarbeit keinen ähnlichen Effekt.

Die verfügbaren Daten deuten vor allem auf eine Verkürzung der Dauer einer bereits begonnenen Infektion hin, nicht auf eine Verringerung der Erkrankungshäufigkeit selbst. Das ist eine wichtige Unterscheidung — ein Probiotikum verhindert nicht, dass sich ein Kind bei anderen Kindern in der Gruppe eine Infektion einfängt, aber es kann die Krankheitsepisode etwas verkürzen.

Die in der Übersichtsarbeit erfassten Studien schlossen Kinder ab dem 3. Lebensmonat ein, die Entscheidung zur Einführung eines konkreten Präparats sollte jedoch, insbesondere bei Säuglingen, immer mit dem Kinderarzt besprochen werden, der die individuelle gesundheitliche Situation des Kindes berücksichtigt.

Bei gesunden Kindern haben gut untersuchte probiotische Stämme, einschließlich LGG, ein etabliertes, günstiges Sicherheitsprofil, und schwerwiegende Nebenwirkungen sind selten. Vorsicht ist jedoch bei Kindern mit erheblichen Immunbelastungen oder chronischen Erkrankungen geboten, bei denen jede Supplementierung mit einem Arzt besprochen werden sollte.

Die in der Übersichtsarbeit erfassten Studien bewerteten vor allem die systematische, langfristige Einnahme von Probiotika, nicht die einmalige Gabe während einer bereits laufenden Infektion. Es gibt keine soliden Grundlagen, um bei Gabe eines Probiotikums erst nach Auftreten der Symptome einen ähnlichen Effekt zu erwarten.

Nicht unbedingt — die in diesem Artikel besprochenen klinischen Studien betrafen konkrete, präzise dosierte Präparate mit einem bestimmten Bakterienstamm in einer festgelegten Anzahl koloniebildender Einheiten (KBE). Joghurt ist ernährungsphysiologisch wertvoll, garantiert aber meist nicht dieselbe kontrollierte Dosis eines konkreten, untersuchten Stamms.

Nein — Probiotika, selbst mit dokumentierter, wenn auch bescheidener Wirkung, ersetzen keine grundlegenden Präventionsmethoden wie Handhygiene, Schutzimpfungen oder das Vermeiden engen Kontakts mit erkennbar kranken Kindern. Sie sollten als potenzielles zusätzliches Element einer breiteren Strategie betrachtet werden, nicht als eigenständige Lösung.

Quellen

AK

dr Anna Kowalczyk

PhD Molekularbiologie (Universität Warschau), 8 Jahre Forschung zur zellulären Alterung

Anna leitet den redaktionellen Prozess und die wissenschaftliche Prüfung aller Beiträge in der Wissensdatenbank. Zuvor forschte sie zu Autophagie und Mitochondrienbiologie.

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Kommentare (2)

  • KW

    Kasia W. vor 2 Wochen

    Sehr übersichtlich beschrieben, besonders der Abschnitt zu den Wechselwirkungen — das hatte ich so an keiner anderen Stelle gesehen.

  • MT

    Marek T. vor einem Monat

    Plant ihr ein Update mit der neuesten Studie aus diesem Jahr? Ich habe eine interessante Metaanalyse gesehen.