Ashwagandha und Schilddrüse: Ist sie bei Hashimoto sicher?
„Ashwagandha ist natürlich, also kann sie der Schilddrüse nicht schaden" — eine Annahme, die man prüfen sollte, bevor man bei Hashimoto oder anderer Hypothyreose zu diesem beliebten Adaptogen greift. Eine randomisierte Studie bei Menschen mit subklinischer Hypothyreose zeigte, dass Ashwagandha TSH, T3 und T4 tatsächlich und statistisch signifikant erhöht — ein Beweis für echte biologische Aktivität, aber auch ein Warnsignal für alle, die bereits Schilddrüsenmedikamente einnehmen.
Inhaltsverzeichnis
Kurz gesagt — die wichtigsten Erkenntnisse
- →„Natürlich" heißt nicht „hormonell wirkungslos"
- →Was die RCT bei Patienten mit subklinischer Hypothyreose zeigte
- →Warum das ein Beweis für Aktivität ist, kein Grund zur Panik — aber auch keiner zur Verharmlosung
- →Was das in der Praxis bedeutet
- →Einschränkungen der Studie
- →Praktische Zusammenfassung
- →Unsere redaktionelle Empfehlung






