Harninkontinenz bei Frauen: Ursachen, Arten und Behandlung, die tatsächlich wirkt
Harninkontinenz betrifft einen erheblichen Teil der erwachsenen Frauen, wird aber trotzdem noch immer als peinliches Thema behandelt, über das man nicht spricht, oder als unvermeidliche Folge von Geburten oder Alter. Keine dieser Überzeugungen ist ganz richtig. Wir prüfen, wie sich Belastungsinkontinenz von Dranginkontinenz unterscheidet, warum Beckenbodenphysiotherapie die in Cochrane-Reviews bestätigte Erstlinientherapie ist, und wann eine operative Behandlung tatsächlich in Betracht gezogen wird.
Wie dieser Text entstanden ist
- Autor
- Redakcja VitMode — Hormony i endokrynologia — das VitMode-Redaktionsteam, ohne namentliche Autoren
- Methode
- Erstellt auf Basis von Primärquellen: klinische Studien, Meta-Analysen und Leitlinien. Studienergebnisse beschreiben wir getrennt von unserer Einordnung.
- Quellenprüfung
- Zitierte PubMed-Arbeiten werden automatisch auf übereinstimmende Kennung, Titel und Erscheinungsjahr geprüft.
- Medizinische Prüfung
- keine — dieser Text wurde nicht von einem Arzt geprüft
- Zuletzt aktualisiert
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Inhaltsverzeichnis
Kurz gesagt — die wichtigsten Erkenntnisse
- →Ein häufiges Problem, über das noch immer zu wenig gesprochen wird
- →Belastungsinkontinenz und Dranginkontinenz — zwei unterschiedliche Mechanismen
- →Wer einem erhöhten Risiko ausgesetzt ist
- →Beckenbodenphysiotherapie als Erstlinientherapie — was Cochrane-Reviews zeigen
- →Andere konservative Methoden — was noch hilft
- →Wie die Diagnostik abläuft
- →Wann eine operative Behandlung erwogen wird
- →Zusammenfassung in Tabellenform
- →Unsere redaktionelle Empfehlung




