Tennisarm: Ursachen und Behandlung — warum bloße Ruhe nicht ausreicht
Der Tennisarm (lateral epicondylitis) hat selten etwas mit Tennis zu tun — am häufigsten betrifft er Menschen mit körperlicher Arbeit, intensiver Computermausnutzung oder Krafttraining. Es handelt sich nicht um eine klassische „Entzündung", sondern um eine chronische, degenerative Veränderung der Sehne, die schlecht auf bloße Ruhe und überraschend schlecht auf Kortisonspritzen in der längerfristigen Betrachtung reagiert. Wir prüfen, was Studien tatsächlich über exzentrisches Training, Orthesen und Injektionen zeigen.
Inhaltsverzeichnis
Kurz gesagt — die wichtigsten Erkenntnisse
- →Eine Beschwerde, die selten etwas mit Tennis zu tun hat
- →Wer am meisten gefährdet ist
- →Warum bloße Ruhe selten ausreicht
- →Exzentrisches Training — die Säule der Behandlung mit Studienbestätigung
- →Kortisonspritzen — schnelle Linderung, schlechteres Ergebnis nach einem Jahr
- →Und was ist mit plättchenreichem Plasma (PRP)?
- →Orthesen, Aktivitätsanpassung und andere unterstützende Methoden
- →Wenn Ruhe und Übungen nicht ausreichen — Warnsignale
- →Unsere redaktionelle Empfehlung







