Phosphatidylserin und Cortisol nach dem Training: Dämpft dieses Nahrungsergänzungsmittel wirklich den Trainingsstress
Phosphatidylserin wird Sportlern und intensiv Trainierenden oft als Mittel beworben, um Cortisol nach dem Training zu "beruhigen" und die Regeneration zu beschleunigen. Hinter dieser Behauptung steht eine konkrete doppelblinde, placebokontrollierte Crossover-Studie — klein, aber methodisch solide. Wir untersuchen genau, was sie gezeigt hat und was nicht, bevor Sie sich für dieses recht kostspielige Nahrungsergänzungsmittel entscheiden.
Inhaltsverzeichnis
Kurz gesagt — die wichtigsten Erkenntnisse
- →Phosphatidylserin — ein Membranphospholipid auf dem Weg in die Sportsupplementierung
- →Was die Studie von Starks et al. aus dem Jahr 2008 zeigte
- →Warum die Stichprobengröße (n=10) eine so bedeutende Einschränkung ist
- →Mechanismus: Warum ein Phospholipid die Stressachse beeinflussen sollte
- →Mythos versus Fakt: Ist Phosphatidylserin ein Cortisol-"Ausschalter"
- →Praktische Hinweise zu Dosierung und Erwartungen
- →Grenzen dieser Daten
- →Unsere redaktionelle Empfehlung










