Kalzium und das prämenstruelle Syndrom (PMS) — was zeigte die klassische Studie?
Das prämenstruelle Syndrom wird oft als etwas behandelt, mit dem man einfach leben muss — nicht als Zustand, der sich wirklich lindern lässt. Eine der bis heute meistzitierten Studien zeigte, dass 1200 mg Kalzium täglich die Schwere der PMS-Symptome bereits nach zwei Behandlungszyklen deutlich verringerte, wobei der Effekt mit jedem weiteren Zyklus zunahm. Sie bleibt eine der am besten konzipierten Studien auf diesem Gebiet und ein guter Ausgangspunkt für ein Gespräch über PMS als Zustand, den man diagnostizieren und behandeln sollte, statt ihn nur zu ertragen.
Inhaltsverzeichnis
Kurz gesagt — die wichtigsten Erkenntnisse
- →PMS ist nicht 'etwas, mit dem man leben muss'
- →Warum ausgerechnet Kalzium? Eine Jahrzehnte alte, noch immer aktuelle Hypothese
- →Die Studie: 1200 mg Kalzium täglich über drei Zyklen
- →Beide Gruppen besserten sich — aber nicht gleich stark
- →Mythos gegen Fakt
- →Was in der Praxis wichtig zu wissen ist
- →Was diese Studie nicht beweist
- →Unsere redaktionelle Empfehlung




